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Blutzuckermessung

Diabetes – wir begleiten Sie vom Test bis zur Therapie

Diabetes mellitus, dem Volksmund auch als Zuckerkrankheit bekannt, kennt zwei verschiedene Formen: Typ-1 Diabetiker entwickeln diese Stoffwechselerkrankung bereits im Kindes – und Jugendalter durch eine Kombination aus genetischen und umweltbedingten Faktoren. Typ-2-Diabetiker erwerben sie erst im Laufe ihres Lebens. Dabei spielen Gewicht, Lebens- und Essgewohnheiten eine wichtige Rolle. Diabetes vom Typ 2 ist daher immer seltener eine klassische Krankheit älterer Menschen, sie kann bereits in jungen Jahren auftreten. Um eventuelle Spätschäden zu vermeiden, ist eine Früherkennung entscheidend, denn die Symptome werden von den Betroffenen oft erst bemerkt, wenn die Krankheit bereits fortgeschritten ist – dabei gehört Diabetes Typ 2 inzwischen zu den häufigsten Volkskrankheiten, empfehlen wir Ihnen einen „Ienen Test“ zu machen.

Warnsignale

Bei Diabetes Typ 2 treten oft keine eindeutigen Symptome auf. Durst, häufiges Wasserlassen, wiederkehrende Blasenentzündungen und Müdigkeit weisen auf eine Vielzahl von Ursachen hin, so dass die Krankheit oft über Jahre unentdeckt bleibt. Die Folgen können Schäden an den Blutgefäßen und den Nerven sein, die nicht mehr rückgängig zu machen sind.

Hinweise auf eine Diabetes-Erkrankung können folgende Symptome sein:

  • Sehstörungen
  • großer Durst
  • Heißhungerattacken
  • Juckreiz
  • vermehrte Infektanfälligkeit
  • Müdigkeit
  • Konzentrationsschwierigkeiten

 

Überprüfen Sie Ihre Risikofaktoren

Sollten einer oder mehre der genannten Risikofaktoren zutreffen, empfehlen wir Ihnen ienen test zu machen.

  • Übergewicht
  • Verwandte ersten Grades, die unter Diabetes Typ 2 leiden
  • Bluthochdruck
  • erhöhte Cholesterinwerte
  • wenig Bewegung über einen langen Zeitraum
  • Mehrlingsschwangerschaften
  • Kinder mit einem Geburtsgewicht über 4000 g

Ursachen: Bei Diabetes Typ 2 wird zwar von der Bauchspeicheldrüse genügend Insulin produziert, gelangt jedoch nicht mehr in ausreichendem Maße in die Zellen, um den Blutzuckerspiegel zu kontrollieren. In der Folge steigen sowohl der Insulin als auch der Blutzucker immer weiter an.

Unser Angebot für Sie: Die Blutzucker-Bestimmung: Der Blutzuckerspiegel wird nüchtern gemessen und in Milligramm pro Deziliter (mg/dl) oder in Millimol pro Liter (mmol/l) angegeben. Ein winziger Tropfen Blut aus der Fingerkuppe genügt, um mit einem Teststreifen und einem Messgerät den Blutzuckerspiegel zu bestimmen. Ein normaler Blutzuckerwert bei Nüchternheit liegt zwischen 65-100 mg/dl oder 3,5-5,5 mmol/l. Ein nüchterner Wert über 100mg/dl oder 7,0 mmol/l ist ein eindeutiger Hinweis auf Diabetes. Liegt der Wert über 140 mg/dl oder 8,0 mmol/l, sind Gegenmaßnahmen dringend angeraten.

Diagnose: Legen unsere Testergebnisse den Verdacht auf Diabetes nahe, wird die Diagnose durch eine Blutentnahme bei einem Arzt bestätigt. Ein oraler Glukosetoleranz-Test misst durch drei zeitlich versetzte Blutentnahmen, wie der Körper auf zugeführten Zucker reagiert.

Wir begleiten Sie durch eine umfangreiche Diabetes-Beratung und lassen Sie mit Ihrer Diagnose nicht allein. Diabetes Typ 2 gehört zu den Krankheiten, die sich durch das eigene Verhalten maßgeblich verbessern lassen. Bei der Blutentnahme aus der Fingerkuppe ist es wichtig, sich die Hände gründlich zu waschen und abzutrocknen. Feuchtigkeit kann das Testergebnis verändern. Eine gute Durchblutung ist ebenfalls wichtig, waschen Sie Ihre Hände unter warmen Wasser oder massieren Sie die Finger vor der Blutentnahme.

Ein einfacher Test kann Gewissheit bringen – schnell, unkompliziert, schmerzfrei und zuverlässig.
Wir messen Ihren Blutzuckerspiegel für Sie.

Vereinbaren Sie einen Testtermin.

Kontakt:

Tel.: +43(0) 3687 22577
E-Mail: service@edelweiss-apotheke.at

Fragen Sie am besten gleich nach einem Termin und vermeiden Sie unnötige Wartezeiten

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Körperfettmessung

Ein hoher Körperfettanteil kann sich nicht nur direkt auf die Gesundheit auswirken, sondern auch auf die sportliche Leistung und sogar auf die Lebensdauer. So sind Personen mit hohem Körperfettanteil etwa von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzinfarkten, Diabetes, bestimmten Arten von Krebs sowie einer verminderten Leistungsfähigkeit betroffen. Bei Frauen gilt ein Fettanteil von weniger als 20 Prozent als mager, zwischen 20 und 29 Prozent als normal, zwischen 30 und 34 Prozent als erhöht und ab 35 Prozent als fettleibig. Bei Männern bedeutet ein Körperfettwert von weniger als 10 Prozent mager, zwischen 10 und 19 Prozent als normal, zwischen 20 und 24 Prozent als erhöht und ab 25 Prozent als fettleibig. Sie wollen Ihren Körperfettanteil wissen? Dann vereinbaren Sie einen Termin zu einer Körperfettmessung in unserer Apotheke!

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Gewichtsbestimmung

Ob Unter- oder Übergewicht, beides ist verbunden mit ernst zu nehmenden Risiken, welche Sie vermeiden können. Unsere Tipps helfen Ihnen, damit Sie Ihr Wohlfühlgewicht erreichen.

Erkundigen Sie sich einfach bei Ihrem nächsten Apotheken Besuch oder vereinbaren Sie einen Beratungstermin.

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Cholesterinmessung

Wie steht es um Ihr Cholesterin?

Erhöhte Cholesterinwerte spielen eine Rolle bei der Entstehung von Gallensteinen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und dem Schlaganfall-Risiko, denn diese sogenannten Blutfette können die Arterien verengen und so zu einem Infarkt führen. Menschen über 35 sollten ihre Blutfettwerte alle 5 Jahre durch eine Blutentnahme überprüfen lassen – doch die Werte allein sagen noch nichts über das individuelle Krankheitsrisiko aus.

Um persönliche Risikofaktoren zu bestimmen, ist es wichtig, sich alle Werte genau anzusehen und neben den Werten auch andere Faktoren wie das Alter, Gewicht und Geschlecht in die Bewertung miteinzubeziehen. Wir messen Ihren Cholesterinwert und erstellen ein individuelles Risikoprofil.

Gehören Sie zu folgenden Risikogruppen?

  • Übergewichtige
  • Raucher
  • Diabetes-Patienten
  • Auftreten von Herzinfarkten in der direkten Verwandtschaft
  • Einnahme der Pille
  • Alkohol-Konsum
  • Frauen in den Wechseljahren
  • Kortison-Therapie

Neben diesen Risikogruppen gibt es eine Reihe von Krankheiten, die zum Beispiel den Cholesterin-Wert unabhängig von der Ernährungsweise ansteigen lassen. Ein erhöhter Blutfettwert bleibt von den Betroffenen oft lange unbemerkt und kann nur durch einen Test festgestellt werden.

Cholesterin
Cholesterin wird sowohl vom Körper selbst produziert als auch über die Ernährung aufgenommen. Besonders die gesättigten Fettsäuren tierischer Fette in Fleisch, Milch, Eiern oder Wurst spielen dabei eine Rolle. Dabei ist Cholesterin nicht von sich aus schlecht: Es schützt die Körperzellen, stärkt das Gehirn und ist unverzichtbar für den Hormonhaushalt. Um im Blut durch den Körper transportiert zu werden, wird es in sogenannte Lipoproteine verpackt. Lipoproteine mit geringer Dichte, das sogenannte LDL, ist für den Transport von der Leber zu den Organen verantwortlich, Lipoproteine mit hoher Dichte, das HDL, für den Transport von den Zellen in die Leber. Schädlich für die Gesundheit wird Cholesterin erst, wenn es sich als LDL vermehrt im Blut anlagert. HDL hingegen baut das Cholesterin in den Zellen ab und hat daher eine schützende Wirkung. Aus diesem Grund wird LDL auch häufig als „schlechtes“ Cholesterin bezeichnet, HDL dagegen als „gutes“. Ein niedriger HDL-Wert ist daher ebenso ein Risiko wie ein erhöhter LDL-Wert. Als Grenzwert gilt allgemein ein Gesamt-Cholesterin-Blutwert von 230 mg/dl (Milligramm pro Deziliter), wobei für das HDL 50 mg/dl und für das LDL 170-180 mg/dl als Grenzwerte betrachtet werden.

Nicht zu vergessen: Triglyceride

Triglyceride sind Nahrungsfette, die sowohl in tierischer Nahrung als auch in Nüssen und Pflanzen vorkommen und zu einem geringen Prozentsatz auch von der Leber selbst produziert werden. Sie dienen im Körper vor allem als Energiespeicher. Zu hohe Triglycerid-Werte können zu einer akuten Entzündung der Bauchspeicheldrüse führen. Auch sie werden mit einem Eiweißtransportstoff durch den Körper geschleust, dem sogenannten VLDL. Als Grenzwert für die Konzentration im Blut gelten150 mg/dl. Für die gesamte Konzentration der Blutfettwerte ist der Grenzwert 200 mg/dl, dieser steigt jedoch mit dem Alter von selbst an, weshalb als Faustregel gilt: 200 mg/dl + Anzahl der Lebensjahre.

Wir bestimmen Ihre Blutfettwerte für Sie – vereinbaren Sie einen Termin mit uns!

Vor der Blutentnahme sollten Sie bis zu 12 Stunden nichts essen und auf körperliche Anstrengung verzichten, um das Ergebnis nicht zu verfälschen.

Damit halten Sie Ihr Cholesterin in Schach!

Bereits eine Änderung der Lebensweise kann sich sehr positiv auf Ihre Cholesterinwerte auswirken. Wir besprechen gerne einen auf Ihre Bedürfnisse abgestimmten Ernährungs- und Bewegungsplan!

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BMI (Bodymassindex) Berechnung

Wer ein Fitness- oder Schlankheitsprogramm startet, steigt dafür meist zunächst auf die Waage. Aus medizinischer Sicht ist jedoch nicht nur das Körpergewicht, sondern vor allem auch der Körperfettanteil von Bedeutung. Das ist allerdings nicht immer leicht zu erkennen. Auch wer nicht übergewichtig ist, kann zu viel Fett und gleichzeitig zu wenig Muskelmasse im Körper haben. Körperfett über 25% bei Männern und über 35% bei Frauen sind gesundheitlich bedenklich.

Der BMI berechnet sich aus dem Körpergewicht [kg] dividiert durch das Quadrat der Körpergröße [m2]
Die Formel lautet: BMI = Körpergewicht : (Körpergröße in m)2
Die Einheit des BMI ist demnach kg/m2
Dies bedeutet, eine Person mit einer Körpergröße von 160 cm und einem Körpergewicht von 60 kg hat einen BMI von 23,4 [60 : (1,6 m) 2 = 23,4].

Folgende Tabelle zeigt BMI-Werte für verschiedene Altersgruppen:

Alter BMI

19-24 Jahre 19-24

25-34 Jahre 20-25

35-44 Jahre 21-26

45-54 Jahre 22-27

55-64 Jahre 23-28

>64 Jahre 24-29

 

Klassifikation männlich weiblich

Untergewicht <20 <19

Normalgewicht 20-25 19-24

Übergewicht 25-30 24-30

Adipositas 30-40 30-40

massive Adipositas >40 >40

 

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