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Schlüssel für ein gutes Leben

Heuschnupfen hat fast immer Saison. Macht die Pollenflut doch einmal Pause, dann springen Hausstaubmilben und Tierhaare ein. Wenig beeindrucken lässt sich davon das Immunsystem von Menschen, die auf oder bei Bauernhöfen leben. Denn sie profitieren von speziellen Proteinen, die häufig in Rohmilch und Bauernhofluft vorkommen. Wer trotzdem nicht auf Landwirtschaft umsatteln möchte: In die Schranken weisen lassen sich Allergien auch mit Lutschtabletten, die diese Proteine enthalten.

Helfer für Haut und Herz

Ein unverzichtbarer Immunsystem-Booster für alle ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D. Wer seine Haut dafür nicht oft genug von Sonnenstrahlen streicheln lässt, kann sich auf Präparate aus der Apotheke verlassen. Voraussetzung für ein langes, gesundes Leben ist neben einem intakten Immunsystem aber auch eine gute Durchblutung – und zwar bis in die feinsten Kapillargefäße an der „Peripherie“. Unterstützung dafür liefern Pinienrinden- und Traubenkern-extrakte.

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Reisen mit gutem Bauchgefühl

Wenn einer eine Reise tut, dann kann sein Bauch etwas erleben. Die Palette reicht von ausufernden Hotelbuffets über turbulente Flüge bis zu Bewegungsmangel und einem verdrehten Tagesrhythmus. Unser sensibles Magen-Darm-Duo gerät da leicht aus dem Takt. Dann ist es vorbei mit der Diskretion – Blähungen, Völlegefühl, Durchfall oder Magenschmerzen lassen sich nicht einfach ignorieren.

Beruhigende Reisebegleiter

Dem Aufruhr im Inneren lässt sich auf unterschiedliche Weise beikommen:

  1. Brav sein – und zwar rechtzeitig: Verdauungsfreundlich urlaubt es sich deutlich entspannter – einfach auf den Bauch hören.
  2. Tee trinken statt abwarten: Schafgarbe, Pfefferminze und Kamille als Tee genossen schmeicheln dem überforderten Baucherl und sorgen auch gleich für ausreichend Flüssigkeit.
  3. Die Magenschleimhaut schützen: Als Balsam für den Verdauungstrakt leisten die Extrakte von Papaya und Hafer erste Hilfe für strapazierte und entzündete Magenwände.

Darm an Verstand: Bitte kommen!

Der Darm ist ein Gewohnheitstier. In Ausnahmesituationen wie einer Reise wird er richtig zickig. Könnte er sprechen, würde er uns wohl diese Botschaften senden:

\“Stress nicht! Unser Bauch würde die Reise rechtzeitig vorbereiten, das Sightseeing nicht übertreiben und sich Zeit für die Toilettenpausen nehmen.\“

\“Beweg dich! Nach langen Fahrten oder Flügen müssen Verdauung und Kreislauf wieder angekurbelt werden – notfalls mit einem kleinen Fitnessprogramm im Hotelzimmer.\“

\“Füttere mich! Damit der Darm beschäftigt ist, sollte Ballaststoffreiches auf den Teller kommen. Junkfood und Limos machen ihn dagegen faul und träge.\“

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Schön durch die schöne Jahreszeit

Diäten pflastern Ihren Weg? Damit ist jetzt Schluss, denn die einzigen Opfer einer Bikini- oder Badeshort-Figur sollten die überschüssigen Kilos sein, nicht das Wohlbefinden. Abnehmen statt hungern also. Ein erfolgversprechender Weg dorthin: spezieller Mahlzeitenersatz mit jeder Menge Nährstoffen bei einem Minimum an Kalorien, der satt macht und auch noch schmeckt.

Schlank von innen

Nachhaltiges Abnehmen bedarf aber auch einer ausbalancierten Darmflora, die unverbrauchte Kohlenhydrate nicht verwertet, sondern ausscheidet. Spezielle Nahrungsergänzung stellt die dafür nötigen Bakterienstämme und deren Lieblingsnahrung Apfelpektin bereit.

Schön von außen

Noch häufiger als die Gewichtsprobleme sind ärgerliche Hautunreinheiten und Akne. Oft bleiben unschöne Pickelmale zurück, die durch Sonnenstrahlung noch verstärkt werden. Abhilfe verspricht der patentierte Wirkstoff eines Serums, das zusammen mit Sonnenschutz zur Höchstform aufläuft.

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UV-sicher sonnenbaden

Die Sonne ist der reinste Wohlfühl-Booster: Sie stimuliert etwa das Immunsystem, kurbelt unsere Vitamin-D-Produktion an, lindert rheumatische Beschwerden und fördert die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin. Allerdings gibt es diese guten Gaben nicht umsonst. Die im Gesamtpaket enthaltenen „Goodies“ können auch alles andere als harmlos sein.

Unsichtbares Risiko

So ist das UV-Licht (ultraviolettes Licht) für menschliche Augen zwar nicht wahrnehmbar. Trotzdem hat es genug Energie, um die Haut dauerhaft zu schädigen. Gefährlich werden können dabei vor allem zwei Arten von Strahlung:

UVA-Strahlen … dringen tief in die Haut ein und lassen sie vorzeitig altern – Falten und Pigmentflecken inklusive. Außerdem löst UVA-Strahlung Irritationen wie die „Sonnenallergie“ aus.

UVB-Strahlen … lassen die Haut bräunen, sind aber auch schuld an Sonnenbrand. Vor allem aber sind sie Hauptverursacher von Hautkrebs.

Keine Angst, die kleine Strahlungslehre klingt bedrohlicher, als sie sein muss. Denn sogar sensible Haut lässt sich verlässlich vor ultraviolettem Licht schützen.

Schutz vor (zu viel) Sonne

Sonnenspaß ohne Sonnenschutz? Sonnenreue wäre das wahrscheinlichste Ergebnis, aber so weit muss es ja nicht kommen. Denn mittlerweile gibt es hochwirksame UV-Schutz-Fluids, die weit mehr können, als mit Lichtschutzfaktor 50+ riskante Sonnenstrahlen zu blockieren:

  • Rezepturen mit vulkanischem Wasser, probiotischen Extrakten und Anti-Aging-Substanzen wie Peptiden und Niacinamid entschärfen die Gefahr vorzeitiger Hautalterung.
  • Vor allem empfindliche Haut reagiert dankbar auf besonders leichten Sonnenschutz, der ohne Duftstoffe auskommt, sich dafür aber als extrem widerstandsfähig erweist.
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Urlaub ohne Ungemach

Heimkehren mit heiler Haut ist ein wichtiges Ziel jeder Reise. Denn auch bei einem Österreichtrip kann es uns auf verschiedene Arten erwischen – zum Beispiel durch zuviel Sonne beim Faulenzen am See oder beim Wandern oberhalb der Baumgrenze. Selbst geübte Ferienhaus-Grillmeister kommen der Glut manchmal zu nahe, und Insekten zeigen auch hierzulande wenig Respekt vor empfindlicher Haut. Das ist aber alles nur halb so schlimm, wenn sich in der Reiseapotheke ein kühlendes, schmerz- und juckreizstillendes Gel findet, das der Haut beim Heilen hilft.

Gute Reise, lieber Bauch!

Nicht nur angenehme Seiten hat auch die schönste Nebensache der Welt – das Essen. Gerade unterwegs zeigt sich unser Darm gern als Sensibelchen, das trotzig verstopft oder mit Blähungen aufhorchen lässt. Richtig gestresst reagiert er, wenn wir noch dazu gerne richtig süß und deftig speisen. Dann hilft hochpotenziertes Papayakonzentrat dabei, den „traurigen Bauch“ wieder zu versöhnen.

Sicher unterwegs auf Schusters Rappen 

So werden Trekking-Touren im heimischen Gelände zum unbeschwerten Outdoor-Erlebnis:

·       Bestens informiert: Routenbeschreibungen sowie aktuelle Wanderkarten mitnehmen. Oft sind Auskünfte von alpinen Vereinen und Ortskundigen sehr hilfreich.

·       Reife Teamleistung: Tourplanung und Gehtempo einer Gruppe müssen sich nach den schwächsten Teilnehmern richten.

·       Wanderbar ausgerüstet: Auf passendes Equipment achten. Unverzichtbar sind: feste Schuhe, Regen-, Kälte- und Sonnenschutz, Erste-Hilfe-Packerl sowie ausreichend Flüssigkeit.

·       Der Weg ist das Ziel: Im Gebirge unbedingt auf markierten Wegen bleiben – auch bei Schönwetter.

·       Vorsicht Muh!: Weidetiere lieber großräumig umgehen und keinesfalls reizen oder erschrecken. 

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Wechseljahre? Zeit für Veränderung!

Wohl keine Frau wartet schon auf die Wechseljahre. Denn Symptome wie Schweißausbrüche, Schlafstörungen oder Erschöpfung könnten uns getrost gestohlen bleiben. Leider sind aber rund zwei Drittel aller Frauen zwischen 45 und 60 Jahren von Wechselbeschwerden betroffen. Etwas schwierigere Lebensphasen können aber auch ein guter Anlass für positive Veränderungen sein – zum Glück lassen sich Körper, Geist und Seele auf vielfältige Weise stärken: Vitalstoffreiche Ernährung samt Reduktion von Zucker, Weißmehl und gesättigten Fettsäuren schenkt ebenso mehr Energie wie viel Bewegung in der Natur. Vielleicht wäre jetzt auch ein guter Zeitpunkt, um Auto­genes Training, Qigong oder (Hormon-)Yoga zu erlernen?

Lernen sollte man jetzt auch, öfter nein zu sagen – zu Anforderungen von außen, die mehr belasten als gut tun.

Auch die lästigen Begleiterscheinungen des Wechsels lassen sich mit pflanzlichen Helfern bekämpfen – etwa mit Nahrungsergänzung aus der Apotheke, die Isoflavone und Extrakte aus schweißhemmendem Salbei enthält. Denn wer möchte sich schon die Handtasche mit Ersatz-T-Shirts vollstopfen?

Blase und Beckenboden stärken

Ein besonders lästiges Problem, das viele Frauen nach Schwangerschaften oder durch die Hormonumstellungen während der Wechseljahre trifft, ist die Blasenschwäche. Sie kann sich durch häufigen Harndrang oder unfreiwilligen Harnverlust zeigen, lässt sich aber zum Glück mit verschiedenen Maßnahmen gut in den Griff bekommen:

  • Gezieltes Beckenbodentraining kann bei Physiotherapeuten erlernt und gut in den Alltag integriert werden.
  • Das Heben schwerer Gegenstände überlassen Sie jetzt lieber jemand anderem.
  • Verzichten sollten Sie auch auf harntreibende Getränke wie Kaffee sowie schwarzen, grünen und Brennesseltee.
  • Extrakte aus Kürbiskernen sind in der Apotheke erhältlich und leisten Blase plus Beckenboden pflanzlichen Beistand.
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Liebe Schmerzen!

Ich habe schon öfter überlegt, welche drei Dinge ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde, bin jedoch noch nie auf einen grünen Zweig gekommen. Aber seid unbesorgt: Ihr wärt nicht mit von der Partie – übrigens genauso wenig wie Hunger und Durst. Ich wüsste nämlich nicht, wie ich euch auf meiner Fantasieinsel wieder loswerden sollte. Hier im wirklichen Leben ist das einfacher.

Wenn ich mir blaue Flecken hole, mir beim Sport etwas verstauche, einen Muskel zerre oder sich in stressigen Zeiten der Rücken meldet, seid ihr zuverlässig da – und eure schmerzhafte Botschaft ist unmissverständlich: „Schluss, aus, so nicht! Pass gefälligst besser auf dich auf!“ Das mache ich dann üblicherweise auch – Schonung ist angesagt. Zusätzlich besänftige ich euch mit entzündungshemmenden Cremes, Salben und Gels – die, je nach Bedarf, der schmerzenden Stelle warm oder kalt geben, für lokale Unempfindlichkeit sorgen oder Fieber senken. Also nichts für ungut, doch gar nicht so liebe Schmerzen, aber ihr bleibt besser zu Hause.

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Spray die Nase frei

Üblicherweise sind es nur Äußerlichkeiten, mit denen Nasen unsere Aufmerksamkeit erregen. Die inneren Werte dieses multifunktionalen Riechorgans lassen uns hingegen kalt – solange Nasenschleimhäute, Flimmerhärchen und Nebenhöhlen tun, wozu die Evolution sie eben hervorgebracht hat: die Atemluft wärmen und befeuchten etwa, oder Geruchsmoleküle aufschnappen sowie kleinste Partikel und Keime aus der Luft filtern und abtransportieren.

Gelegenheit macht Schnupfen

Klar kann dabei einiges schief gehen – etwa, wenn winterliche Kälte und Heizungsluft die Schleimhaut austrocknen und so ihre Abwehrfunktion schwächen. Eine willkommene Gelegenheit für Erkältungsviren, um sich an die Nasenschleimhäute heranzumachen. Diese machen zwar schnell zu und fordern Abwehrzellen an. Doch für uns heißt das vorerst: verstopfte und laufende Nase, Atemschwierigkeiten und vielleicht bald auch noch entzündete Nasennebenhöhlen.

Freiheit für Kindernasen

Während sich Erwachsene üblicherweise nur ein bis zwei Erkältungen im Jahr einhandeln, werden Kinder nicht selten bis zu achtmal von einer verstopften Nase geplagt. Am schlimmsten trifft es die Kleinsten. Sie sind besonders auf Nasenatmung angewiesen und haben zudem die kleinsten Nasenlöcher. So können Eltern den kleinen Schnupfennasen die Erkältungszeit erleichtern:

  1. Nach ärztlicher Absprache können spezielle Nasensprays die Kleinen wieder befreit atmen lassen.
  2. Ausreichend zu trinken ist für verschnupfte Kinder besonders wichtig. So kann sich zäher Schleim besser verflüssigen und abfließen. Als schleimlösend und wohlschmeckend gilt etwa Holunderblütentee.
  3. Auch Inhalieren hilft, die Atemwege schneller frei zu bekommen.
  4. An der frischen Luft fällt das Atmen meist schon leichter. Deshalb sollten auch Schnupfen-Kids ins Freie dürfen, wenn es ihre Verfassung zulässt. Innenräume sollten jedenfalls großzügig gelüftet werden.

Hilfe per Spray

Bis die lästigen Eindringlinge abgewehrt sind, müssen wir einige Schnupfentage überstehen. Verlässlicher Beistand und Erleichterung kommt in dieser Zeit von bewährten Nasensprays mit ihren positiven Eigenschaften:

  • Ihr Wirkstoff lässt uns schon nach wenigen Minuten wieder frei durchatmen – und zwar für bis zu 12 Stunden.
  • Dadurch können eliminierte Viren wieder ordnungsgemäß Richtung Verdauung abtransportiert werden.
  • Sprays mit ätherischem Öl schenken uns außerdem ein Frischegefühl.
  • Eine spezielle Wirkstoff-Kombination reduziert auch das Rinnen der Nase direkt.
  • In einer abgeschwächten Variante eignet sich der Wirkstoff nach ärztlicher Empfehlung sogar für Kinder von zwei bis sechs Jahren.
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Wasser für sensible Haut

Man würde aus der Haut fahren, wenn man könnte –­ so unrund kann einen das Jucken bei Neurodermitis und extrem trockener Haut machen. Wirksam reagiert wird darauf meist mit kortisonhaltigen Cremes oder Antibiotika. Doch eigentlich will man nicht reagieren, sondern den nächsten Neurodermitis-Schub gleich ganz verhindern oder wenigstens hinauszögern. Das gelingt am ehesten mit reichhaltiger Pflege – etwa einem sterilen, rückfettenden Balsam, der die Schutzfunktion der Haut und das Gleichgewicht der Hautflora wieder aufbaut.

Heilendes Wasser mit Tradition

Der Balsam enthält neben hautähnlichen Lipiden das „Avena Aqua“ – Wasser aus der natürlichen Thermalquelle von Avène im Süden Frankreichs. Seit 1874 wird dieses hautberuhigende, reizlindernde und entzündungshemmende Nass dermatologisch genutzt.

Das Regeneinzugsgebiet der Thermalquelle liegt im Herzen des Naturparks Haut-Languedoc. Abgefüllt wird das Thermalwasser aus Avène als weltweit einziges unter sterilen Bedingungen direkt an der Quelle. So wird die biologische Reinheit und unverfälschte Wirksamkeit garantiert.

Wasser ist Leben

Zwei Dinge machen das Thermalwasser aus der Quelle von Avène so wirkungsvoll:

  • Auf seiner mehr als 50-jährigen Reise gelangt das Regenwasser bis in eine Tiefe von 1.500 Metern – und reichert sich dabei mit Mineralien und Spurenelementen an.
  • Außerdem wurde in diesem Thermalwasser eine einzigartige Mikroflora nachgewiesen, die nur dort in sehr reinem Wasser tief gelegener Gesteinsschichten überlebt, die „Aqua Dolomiae“. Sie gibt aktive Substanzen ab, die zur Wirksamkeit beitragen.

Nur nicht provozieren lassen!

Fünf Tipps, um Hautirritationen und Neurodermitis den Wind aus den Segeln zu nehmen:

  1. Greifen Sie zu Kleidung aus Baumwolle oder Seide, die nach dem Waschen gut durchgespült wurde, und verzichten Sie auf Weichspüler.
  2. Menschen mit sensibler Haut meiden besser staubige Umgebungen sowie Räume mit Teppichböden, textilen Tapeten und Wandteppichen.
  3. Betten Sie sich nicht auf Federpölster und Wollmatratzen. Für die Bettwäsche ist Baumwolle die hautfreundlichste Wahl.
  4. Auch Babys mit irritierter Haut dürfen gebadet werden. Allerdings sollte: das Bad nicht zu lange dauern, ein seifenfreies Reinigungsproduk verwendet werden, die Haut nach dem Bad mit einem nährenden Balsam gepflegt wer­den.
  5. Hautirritationen und Neurodermitis werden nicht durch bestimmte Speisen verursacht. Allerdings können sie durch Nahrungsmittelallergien verschlimmert werden.
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Prospan® – Pionier seit 70 Jahren

Das muss Dr. Karl Engelhard am eigenen Leib erfahren: In den 1940er- Jahren erkrankt seine Tochter Gloria, gerade einmal sechs Monate alt, an Keuchhusten. Geeignete Therapien fehlen damals, nichts verschafft ihr Linderung. „Sein eigenes Kind leiden zu sehen ist ein Stich ins Herz jedes Vaters“, meint der damalige Geschäftsführer des Pharmaunternehmens. Die Angst um seine Tochter lässt den Pharmazeuten nicht zur Ruhe kommen – und treibt ihn an, sich selbst auf die Suche zu begeben. Tag und Nacht wälzt er die Literatur und tauscht sich mit Wissenschaftlern aus. Nichts lässt er unversucht, um seiner kleinen Gloria zu helfen.

Der Zufall belohnt seine Mühen: Während seiner Recherchen liest Engelhard in einer Erzählung aus Südfrankreich, dass dort lebende Kinder auffällig selten unter Erkrankungen der Atemwege litten. Was alle gemeinsam hatten? Sie tranken ihre Milch aus Efeuschalen. Ein Anstoß für den verzweifelten Papa, hier zu forschen – und die Basis für das erste Efeu-Fertigpräparat zu legen.

Aus dieser Geschichte hat sich über Generationen hinweg Prospan® entwickelt, das weltweit am meisten verkaufte pflanzliche Hustenarzneimittel1. Der zuverlässige Begleiter für die ganze Familie ist in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich und überzeugt durch seine Balance aus Wirksamkeit und Verträglichkeit.

Quellen: 1 Pflanzliche Expektorantien, IQVIA Global OTC Insights MAT 12/2018. 2 Bis zu 12 Monaten nach Rücksprache mit dem Arzt.